Ein Bericht der Financial Times hat Spekulationen über einen vorzeitigen Rücktritt von EZB-Präsidentin Christine Lagarde neu entfacht. Die Französin erwägt laut der Zeitung, ihre Amtszeit vor der französischen Präsidentschaftswahl im April 2027 zu beenden. Der Grund: die Sorge, dass ein Erstarken rechter Populisten in Frankreich die Nachfolge-Regelung für den wichtigsten Posten der Europäischen Zentralbank komplizieren könnte.
Der Bericht stützt sich auf eine mit Lagardes Überlegungen vertraute Person. Ein vorzeitiger Rücktritt würde es dem scheidenden französischen Präsidenten Emmanuel Macron und Bundeskanzler Friedrich Merz ermöglichen, die Nachfolge für die Schlüsselposition in der Eurozone noch vor der französischen Wahl zu organisieren. Der genaue Zeitpunkt eines möglichen Rücktritts ist jedoch unklar.
Lagarde hatte ihr Amt am 1. November 2019 als Nachfolgerin von Mario Draghi angetreten. Ihre reguläre Amtszeit endet erst Ende Oktober 2027. Bereits 2025 hatte es Spekulationen über einen vorzeitigen Abgang gegeben.
Als mögliche Nachfolger werden mehrere Personen gehandelt. Dazu zählen die deutschen Notenbanker Joachim Nagel und Isabel Schnabel sowie der ehemalige niederländische Notenbankchef Klaas Knot und Pablo Hernández de Cos, aktueller Chef der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Die Entscheidung über die Besetzung von EZB-Spitzenpositionen liegt bei den Eurostaaten und gilt als Teil des «Brüsseler Personalpokers».
Eine Sprecherin der Notenbank in Frankfurt sagte der Financial Times: «Präsidentin Lagarde konzentriert sich voll und ganz auf ihre Aufgabe und hat noch keine Entscheidung über das Ende ihrer Amtszeit getroffen.»
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.






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