60 Prozent China-Kontrolle: США mobilisieren 50 Staaten für Rohstoff-Allianz

upday.com 2 часы назад
Die USA bilden eine Allianz von 30 Ländern gegen Chinas Rohstoffmacht (Symbolbild - KI-generiert) AI Generated Stock Image

Die USA starten am Mittwoch eine internationale Offensive gegen Chinas Marktmacht bei kritischen Rohstoffen. In Washington treffen sich Minister aus verschiedenen Ländern, um ein Bündnis für Seltene Erden zu schmieden – Materialien, die unverzichtbar sind für Elektroautos, Windkraftanlagen und Hightech-Waffen. Elf neue Staaten sollen der Allianz beitreten, die bereits mehr als 50 Länder umfasst.

Das Treffen findet im Außenministerium statt. Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio empfangen die Delegationen. US-Innenminister Doug Burgum kündigte an: «Wir haben Pläne, in dieser Woche noch elf weitere solcher Abkommen bekannt zu geben.» Weitere 20 Staaten haben Interesse signalisiert. Japan, Australien und Südkorea gehören bereits zu den Partnern.

Zollfreier Handel und Mindestpreise

Das Bündnis soll zwei zentrale Mechanismen etablieren: zollfreien Handel mit Seltenen Erden zwischen den Partnerländern und Mindestpreise für die kritischen Materialien. Burgum erklärte das Ziel, «dass wir einen zollfreien Handel und Austausch mit diesen kritischen und seltenen Erden betreiben».

Die Mindestpreise sollen verhindern, dass einzelne Akteure den Markt manipulieren. Burgum warnte: «Wenn es jemanden gibt, der eine dominante Stellung einnimmt und den Markt mit einem bestimmten Material überschwemmen kann, hat er die Möglichkeit, den wirtschaftlichen Wert eines Unternehmens oder die Produktion eines Landes im Wesentlichen zu zerstören.»

Chinas Dominanz als Ausgangspunkt

China kontrolliert rund 60 Prozent der weltweiten Produktion Seltener Erden. Die Volksrepublik dominiert zudem die Verarbeitung – viele Länder exportieren ihre Rohstoffe nach China zur Weiterverarbeitung. Diese Abhängigkeit gilt als strategische Schwachstelle für die USA und ihre Verbündeten.

Die Trump-Regierung setzt damit auf internationale Kooperation statt auf Strafzölle – ein ungewöhnlicher Ansatz für die aktuelle US-Regierung. Seltene Erden sind für Washington seit Jahren ein wunder Punkt.

EU begrüßt Initiative

Die Europäische Union unterstützt das amerikanische Vorgehen. Ein EU-Beamter in Brüssel betonte: «Wir müssen sicherstellen, dass wir nicht um dieselben Ressourcen konkurrieren und dass wir bei Projekten, die wir gemeinsam verfolgen, Wege finden, uns gegenseitig zu ergänzen.»

Die Initiative zielt darauf ab, Chinas Preismanipulation bei Lithium, Nickel und Seltenen Erden entgegenzuwirken. Diese Rohstoffe sind essentiell für Elektroautos, Hightech-Waffen und moderne Elektronik.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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